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X3D löst zaghaft VRML ab - Die Nachfolgeorganisation des VRML Konsortiums, das Web3D-Konsortium, verkündete bereits 1999 den Entwurf eines auf XML beruhenden 3D-Standards für das Web, basierend auf seinem Vorgängermodell, dem VRML-97-ISO-Standard. Die von X3D (Extensible 3D) geweckten Hoffnungen beruhten vor allem auf gegenüber VRML (Virtual Reality Modeling Language) schlankeren Renderingengines. Dennoch - von einigen wiederkehrenden Pressemitteilungen abgesehen - fehlt nach wie vor der Durchbruch auf breiter Basis. X3D wurde bereits in den Core von MPEG-4 integriert und soll auch nach Angaben des Web3D Konsortiums
verstärkt mit Hilfe des World Wide Web Konsonrtiums (W3C) in andere XML-Derivate eine entsprechende Aufnahme finden.
Sicherlich, es gibt einige Shop-Seiten im Web, die auf Basis von X3D mit Hilfe eines proprietären Plug-Ins 360 Grad-
Rundumansichten für Produkte anbieten. Dennoch kann man dabei wahrlich nicht von einem Durchbruch sprechen.
Ausgangspunkt für X3D - das Web3D-Konsortium |
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Borland arbeitet an Unterstützung - Borlands Rapid Application Development-Produkte Delphi und C++Builder werden ab der zweiten Hälfte 2002 die Microsoft .NET-Plattform unterstützen. Damit stellt Borland Anwendern Entwicklungsumgebungen für XML-basierende Web-Services zur Verfügung. Diese beschleunigen die Erstellung von Anwendungen für das .NET-Framework und gewährleisten deren Interoperabilität - von .NET über Windows bis hin zu Java und Linux. Die Langener Softwareschmiede hat ihre Unterstützung der Microsoft .NET-Plattform
dabei schon länger avisiert. Bestandteile der Borland-Strategie für die Microsoft .NET-Plattform sind
erfolgreiche Entwicklungsumgebungen wie Borland Delphi und Borland C++Builder. Sie unterstützen die
Leistungsmerkmale von Microsofts .NET-Framework, darunter ASP.NET und die Interoperabilität von Anwendungen
über XML-Web-Services. Zudem plant Borland, Intel-Architektur-optimierte Entwicklungsprodukte für die
.NET-Plattform in der zweiten Jahreshälfte 2002 zu launchen.
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One-To-One Enterprise wird ASP.NET kompatibel - Auch BroadVision kündigt hektisch .NET-Unterstützung an: Die Version 6 der Anwendungsplattform One-To-One Enterprise soll eine tiefgreifende Integration mit ASP.NET bewerkstelligen. So können allerdings nur Teile der Funktionen aus ASP.NET-Applikationen heraus genutzt werden. Zu den verfügbaren Funktionen gehören das Content Mangement System, Cache, die Datenbankverwaltung und die Personalisierung. Eine Integration in Visual Studio.NET sowie die Unterstützung der Sprachen C# und C++ wird versprochen. Bei dieser Überarbeitung wurde gleichzeitig auch ein neues graphisches Interface für Verwaltung und Konfiguration eingebaut. BroadVisions One-To-One Enterprise 6.0 ist bereits für Windows 2000 verfügbar. |
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Lock-Keeper erhält Erfinderpreis - Das Trierer Institut für Telematik hat den Erfinderpreis von Rheinland-Pfalz für seine patentierte Sicherheitslösung "Lock-Keeper" erhalten. Der Lock-Keeper macht sich eine alte Technik des realen Lebens zunutze, die Schleuse. Das System gegen Hacker-Angriffe funktioniert dabei wie eine Schleuse. Der böswillige Angreifer kann
keinen Schaden anrichten, da zu keinem Zeitpunkt des Angriffs eine direkte physikalische Verbindung mit dem firmeneigenen
Netzwerk zugelassen wird. Das mit dem Fraunhofer-Institut verbundene Telematik-Institut beschreibt Lock-Kepper als leicht
installierbar und verspricht zudem hohe Skalierbarkeit.
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Performance Analyse-Tool VTune - Auch der Industriegigant Intel macht mit: Das Mess- und Analysetool VTune Performance Analyzer wird in der Version 6 .NET-kompatibel. VTune verspricht somit Performancetuning auch für .NET-Applikationen, die mit einer grafischen Auswertung kombiniert werden kann. Die Analyseunterstützung und Performanceverbesserung kann dabei unter Anwendungen erfolgen,
die mittels C#, C/C++ sowie auch VB.NET und - wie auch bisher - unter den "alten" Versionen von Visual Basic 5 und 6
geschrieben wurden. Es wird auch die neueste Prozessorgeneration von Intel sowie auch die 64-Bit-Betriebssystem-Versionen
von Windows und Linux unterstützt. Gerade bei Sprachen, die mittels Kompilierung auf einen Prozessor hin optimiert
werden können - wie unter .NET - macht VTune Sinn. Das Tool kostet um die 700 US-Dollar.
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SQL Tabellen mit VB.NET analysieren - Für die Analyse von SQL-Serveranwendungen hat die Firma FMS Inc. mit Sitz in Virginia ein Tool namens Total SQL Statistics veröffentlicht. Das Tool kommt dabei sowohl mit Visual Basic 6 als auch mit den mitgelieferten Sprachen von Visual Studio.NET zurecht.
Total SQL Statistics analyisiert die Daten von SQL-Tabellen und auch enthaltene benutzerdefinierte Funktionen. Entwickler ersparen sich mit dem Tool den Export der Daten in andere, spezifische Testing bzw. Analyseprogramme. Das neue Analysetool besteht aus zwei Teilen: Einem interaktiven statistischen Szenario-Designer sowie einer DLL-Komponente. Diese DLL-Komponente kann in eigenen Programmen aufgerufen werden und mittels des gespeicherten Szenarios beruht die Analyse immer auf aktuellen Daten. |
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30 Programmiersprachen verstehen - Ein Editor, eine Entwicklungsumgebung, die mit mehr als 30 Programmiersprachen umgehen kann, ist auch noch nicht oft dagewesen, wenn überhaupt: Primal Script versteht die wichtigsten Programmiersprachen.
Syntaxhighlighting, Autovervollständigung sind dabei nur einige der angebotenen Features von
Primal Script. Mit ASP.NET, HTML, VBScript, JScript, ASP, Actionscript, PHP (ein kleiner Auszug aus den Programmiersprachen,
die die Entwicklungsumgebung versteht) - werden auch für den Microsoft-Entwickler interessante Fähigkeiten
geboten. Der Editor mit integrierter Projektverwaltung bietet zumindest für oben genannte Sprachen auch
Auto-Vervollständigung an.
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Microsoft stellt Beta-Version - Wie bereits in der April-Ausgabe von querdenker erwähnt arbeitet Microsoft an einer eigenen Sprachausgabe-Software. Mittlerweile ist die Beta-Version des .NET Speech SDKs erhältlich. Mit diesem Entwicklungswerkzeug lassen sich auch bereits existierende Anwendungen um Sprachfunktionen erweitern.
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W3C - Einige News - Als Empfehlung wurde XML Signature verabschiedet. Diese XML-basierte Sprache dient der sicheren
Übertragung heikler Daten in Form von digitalen Signaturen und soll vor allem in Web Services zum Einsatz
kommen. Aufgrund der Fokussierung auf XML Processing ist es möglich, jede Art von Daten zu signieren, also
auch Daten im JPEG-Bildformat. Außerdem lassen sich Signaturen nicht nur für das Gesamtdokument, sondern
auch für Teile des Dokuments errichten.
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