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W3C - Durch Metadaten 100 Suchergebnisse und 99 1/2 sind davon unbrauchbar. Wer kennt die Problematik nicht? Das W3C möchte
durch die Formulierung eines Metainformations-Standards die Suche effektiver gestalten und die Masse an unzutreffenden
Ergebnissen reduzieren. |
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Werbung ohne Kekse - Usertracking - ohne Cookies, verspricht Interadnet-Boss Bill Freeman. Die ursprünglich auf
Anforderung der US-Regierung entwickelte Technologie versucht möglichst viel über den User zu erfahren -
bei gleichzeitiger Wahrung der Privatsphäre. Ein Ding der Unmöglichkeit? |
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Neuer "Standard", die 749. - Gemeinsam wollen Akamai und Oracle wieder einen neuen Standard einführen und entwickeln: Edge Side Includes
(ESI) sollen die Nachfrage nach schneller Auslieferung von dynamischen Inhalten befriedigen. Natürlich soll dabei alles
einfacher und die Infrastruktur entlastet werden. |
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Mozilla bekommt Kinder - Auf der Basis von Mozilla und der dazugehörigen Gecko-Engine stellte Tuxia den ersten
kommerziellen Embedded-Webbrowser vor: Nanozilla. Dieser 10 MB kleine Browser kann alle wichtigen Standards wie
HTML 4.01, XML, CSS, Javascript und hat auch eine eigene Java Virtual Machine. PlugIns wie zum Beispiel Acrobat Reader
und der Flash-Player vervollständigen den kleinen Browser für Webpads, Settop-Boxen oder PDAs auf Linux-
Betriebssystemen. |
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Neuer Standard, die 750. - Eine Reihe der Branchen-Riesen wie Real Networks, Adobe, Sun und IBM haben die Initiative ergriffen,
um einer auf XML basierenden Sprache namens Extensible Media Commerce Language (XMCL) zum Standard zu verhelfen.
Der Vertrieb von Filmen und Musik über das Internet soll auf diese Weise unabhängig von Software-Codecs, Copyright-Systemen und
E-Commerce-Diensten werden. Nachdem in dieser Allianz auch Bertelsmann vertreten ist, kann man davon ausgehen,
dass es sich hauptsächlich darum dreht, der "Wahrung von Urheberrechten", die naturgemäß bei
derartigen Konzernen liegen und nicht beim Künstler, zum Durchbruch zu verhelfen. Auf ein Neues ... |
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Web-Services in aller Munde - IBM steigt jetzt auch in den Ring, in dem sich bereits Microsoft mit .NET und Sun mit Sun One duellieren:
In einer Verlautbarung im Mai kündigte IBM an, offene Internet-Standards für Web-Services zu unterstützen.
Als da wären: UDDI, SOAP, J2EE, WSDL und natürlich XML. Die bekannten Vorteile liegen darin, dass Kunden zu
eigenen Web-Applikationen keine eigenen Schnittstellen zu den jeweiligen Modulen mehr erschaffen müssen. |
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...nochmal IBM: Web-Services - Im Zusammenhang mit obiger Ankündigung von IBM, künftig die offenen Standards für Web-
Services zu unterstützen, scheint auch folgender Versuch IBMs interessant: In den nächsten Wochen wird IBM
den Entwurf einer neuen Sprache zur Definition des Workflows von Web-Services vorstellen. Diese Sprache trägt den
Namen WSFL, Web Services Flow Language. Diese soll die Methodik beschreiben, in der eine Reihe von Funktionen bei der
Bereitstellung von Web-Services zusammenarbeiten. |
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